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Die zehn schönsten, zugänglichen Konzerte für Amateurpianisten

Geschrieben von
Gwenn Daniel
Über den Autor
Leidenschaftliche Musikliebhaberin seit Ihrer Kindheit, hat Gwenn Daniel das Klavier am Konservatorium studiert, während sie gleichzeitig darüber hinaus kontinuierlich in musikalische Aktivitäten involviert war. Die allzeitige lebendige Neugierde dieser jungen Klavierlehrerin animiert uns, Musik aus allen Ären und in allen Stilen zu entdecken.Sie stellt nun Ihre literarischen und musikalischen Talente in den Dienst von Tomplay und freut sich Ihnen zu helfen die Geschichte von großen Klassikern zu entdecken und Sie durch die riesige Auswahl der Partituren im Angebot von Tomplay zu führen.
Veröffentlichungsdatum
08/02/2019
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Die zehn schönsten, zugänglichen Konzerte für Amateurpianisten

Wenn man an Klavierkonzerte denkt, kann es schwierig sein, zu entscheiden, mit welchen leichten Konzerten man beginnt oder selbst welchen Satz zu wählen, der am Besten zu einem passt. Das ist der Grund, warum wir eine Liste von Konzertsätzen zusammengestellt haben, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, um Ihnen einen Leitfaden für diese Auswahl an die Hand zu geben, seien Sie nun ein Amateurklavierspieler oder ein Lehrer, der ein Konzert mit seinen Schülern anpacken möchte.

Für jeden Satz haben wir den Link zu der korrespondierenden interaktiven Partitur hinzugefügt, die es Ihnen ermöglicht, den Klavierpart zu üben, während Sie von einer professionellen Aufnahme des Orchesters begleitet werden.

concertos

Mozart: 2. Satz des Konzertes Nr. 23 in A-Dur, K. 488

• Klicken Sie hier, um die Partitur mit dem Orchester zu Ihrer Begleitung zu entdecken!

Mozart begann das Schreiben diese Konzertes, während er in Wien war. Komponiert in 1786, ist dieses Werk zeitgenössisch mit seiner Oper “Die Hochzeit des Figaro”. Es wurde zu einem echten “Hit” heutzutage und wird reichlich in Filmmusik und Werbung eingesetzt, aber hat dennoch nichts an seiner Schönheit und musikalischen Qualität eingebüßt. Es ist von den größten Pianisten wie  Vladimir Horowitz, Hélène Grimaud, Arthur Rubinstein und Murray Perahia interpretiert worden. Es ist zudem von Orchestern mit den angesehensten Dirigenten gespielt worden. Über Mozarts Konzert Nr. 23 sprechend, kommt Olivier Messaien zu dem Ergebnis, dass es “das Perfekteste aller, wenn nicht das Schönste ist”.

Für den erhabenen 2. Satz dieses Konzertes, dem Adagio, wählte Mozart eine aus drei Teilen bestehende Form und schuf einen Dialog zwischen dem Klavier und der ersten Geige, eine nostalgische auf und ab Bewegung illustrierend, der Verzweiflung nahe, bei der sich doch das Licht immer wieder seinen Weg bahnt. 

Die Notation des Adagios ist relativ einfach zu lesen; zudem läd dieser Satz den Spieler ein, an seiner Interpretation zu arbeiten, einen präzisen Fingersatz einfordernd, mit dem Ziel die feinsten Nuancen herauszuarbeiten. Der Einsatz des Pedals ist ebenso interessant, ohne jedoch zu komplex zu sein. Einige Takte sind eine besonders offene Einladung zur Interpretation, in der Mozart selbst ein eifriger Meister war.

Zögern Sie nicht den erhabenen, langsamen und technisch zugänglichen 2. Satz von Mozarts Konzert Nr. 23 mit der Tomplay Applikation herunterzuladen. Die Applikation bietet Ihnen viele Werkzeuge, um Ihr Lernen zu optimieren: fügen Sie Ihrer Partitur Anmerkungen hinzu, passen Sie das Tempo Ihrem eigenen Rhythmus an oder wiederholen Sie Takte mehrfach. Wenn Sie sich bereit fühlen, legen Sie los und profitieren Sie von dem Vorteil einer Orchesteraufnahme, die mit der Partitur zu Ihrer Begleitung synchronisiert ist!

 

Bach: 2. Satz des Konzertes Nr. 2 in E-Dur, BWV 1042

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Bach hat Inspiration für das Schreiben einiger seiner Werke in Vivaldis Konzerten für Violine, insbesondere Opus 3, gefunden. Dies ist der Fall mit dem Konzert Nr. 2 in E-Dur, einem starken und ergreifenden Werk.

Der Satz, den wir Ihnen nahelegen möchten in Angriff zu nehmen ist hier auch wieder ein Adagio und die Schwierigkeiten in Notation und Interpretation ähneln sich. Das Spielen dieses Satzes erfordert Flexibilität in Ihrer linken Hand, da es diese ist, die die Melodie auf dem Klavier in Antwort auf die Violine führt.

Mit der Begleitung durch ein Streichorchester aufgenommen auf eine Audiospur mit sehr hoher Qualität, haben Sie die Option sich selbst aufzunehmen und Ihre mit Anmerkungen versehene Partitur auszudrucken, wenn Sie möchten. Eine Chance sich mit der Kunst der Verzierungen bekannt zu machen – produziert in unserer Partitur – die Johann Sebastian Bach so viel bedeutete.

 

Beethoven: 2. Satz des “Emperor” Konzerts in Es-Dur, Opus 73

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Fast zur gleichen Zeit geschrieben wie seine 5. und 6. Symphonie, ist dies das letzte von fünf Klavierkonzerten komponiert von Beethoven. Es wurde angefangen in 1808, während Österreich sich für den Krieg gegen Napoleon vorbereitete und die Komposition des Konzertes wurde sogar unterbrochen während der Invasion Österreichs durch die große französische Armee. Einige Entwurfseiten sind zudem versehen mit Wörtern wie “Lied des Triumphs”, “Angriff” oder “Sieg”, die kriegsähnliche Atmosphäre der Zeit wiederspiegelnd.

Die Tomplay Applikation zu nutzen, wird es Ihnen ermöglichen den 2. Adagio un poco mosso Satz in Angriff zu nehmen. Im Gegensatz zu dem Rest des Werkes, der als sehr heroisch eingeschätzt wird, ist dieser Part in Es-Dur ziemlich lyrisch und steht damit im Kontrast zu dem Rest des Werkes. In diesem langsamen Satz erlaubt die hochqualitative Audioaufnahme es Ihnen, Ihre Interpretation mit dem Orchester zu mischen, um eine reich bestickte Melodie zu entfalten, nahe einer Meditation.

Dank der Technologie der Tomplay Applikation wird es Ihnen möglich sein, den Satz begleitet von einem professionellen Orchester zu spielen! Des weiteren können Sie das Tempo Ihrem Fortschritt in der Interpretation der Partitur anpassen, hilfreich, um an den vielen Steigerungen und Abschwächungen in diesem erhabenen Satz zu arbeiten und um an den Taken zu feilen, mit denen Sie noch nicht ganz glücklich sind, indem Sie die “Schleifen”-Funktion aktivieren.

 

Ravel: 2. Satz des Konzerts in G-Dur, M. 83

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Erschaffen in der sagenhaften Salle Pleyel in Paris in 1932, ist Maurice Ravels Konzert in G-Dur sein vorletztes fertiggestelltes Werk. Wie mit seinem Konzert für die linke Hand, ist es geschrieben worden in Vertragserfüllung eines Auftrages des Dirigenten des Boston Symphony Orchestras und wurde im Verlauf von zwei Jahren komponiert. Wenngleich eingeführt in den Charakteristiken der Kanons der klassischen Ära, enthält dieses Konzert viele Verweise auf den Jazz und bleibt bis zum heutigen Tag eines der meist gespielten Stücke Ravels.

Tomplay bietet Ihnen eine hochqualitative Aufnahme der orchestralen Partitur, um Ihre Interpretation des zweiten Adagio assai Satzes zu begleiten. Sie beginnen den Satz, indem Sie eine lange und ausdrucksstarke Melodie spielen, bis sich das Orchester Ihnen dezent im 34. Takt dieses virtuos kontemplativen Werkes voll der zarten Farben, die so speziell für Ravel sind, anschließt.

Soweit es den Rhythmus betrifft, kann die Organisation des ¾ Takts für Ihre jüngsten Schüler einige Schwierigkeiten darstellen. Das in der Applikation eingebaute Metronom wird sehr nützlich für sie sein und es ihnen erlauben die Akzente in der besten Art zu platzieren, um einen Eindruck von Zweiertakt zu erzeugen und wird ihnen helfen die Walzerbewegung mit der linken Hand zu bewältigen, während ihre rechte Hand versucht sie zu verschieben.   

 

Haydn: 2. Satz des Konzerts Nr. 11 in D-Dur 

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Komponiert um das Ende der 1770iger für das Klavichord oder Klavier, wurde Joseph Haydns Konzert Nr. 11 erst in 1784 in Paris veröffentlicht. Obwohl keine originale Quelle für das komplette Konzert erhalten ist, sind die noch vorhandenen zwei Kadenzen des 1. und 2. Satzes, die, die vom Komponisten zu der Zeit selbst gespielt wurden.

Überdies erlaubt die Tomplay Applikation es Ihnen die Poco Adagio Kadenz begleitet von einem Orchester zu üben und zwar mit einer hochqualitativen Aufnahme zum dazu Spielen. Dank der auf Ihrem Tablet automatisch scrollenden Partitur, können Sie ganz in der Musik versinken und Sie können Anleitung und Inspiration in der professionellen Aufnahme des Werkes als Bestandteil der Partitur finden. Tauchen Sie ab in die Ära der klassischen Konzerte mit der Interpretation dieses zweiten langsamen Satzes! 

Bach: 2. Satz des Konzerts Nr. 4 in A-Dur, BWV 1055

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Im Gegensatz zu vielen anderen Konzerten von Bach sind die Themen des Konzerts Nr. 4 keine Reprisen aus früheren Kompositionen. In diesem Konzert in drei Sätzen, ursprünglich geschrieben für Klavichord, Streichorchester und Generalbass, ist es das sehr ausdrucksstarke und melancholische, aus drei Teilen bestehende, Larghetto in Fis-Moll, das sehr zugänglich selbst für trainierende Klavierspieler ist.

Ziemlich nahe an einem “a la siciliano” Satz, ohne den typischen Rhythmus dieser Satzart zu haben, wird das Larghetto Ihnen die Gelegenheit geben, im feineren Detail an seiner Ausdrucksstärke zu arbeiten, mit den Möglichkeiten, die die Tomplay Applikation anbietet, sich selbst aufzunehmen und dann wieder anzuhören.

Unterstützt in Ihrem Bestreben von einer Qualitätsaufnahme eines Orchesters, die Sie fördert Ihr Tempo zu halten und auch Ihre Interpretation des Werkes zu verbessern, ist dies ein guter Weg Fortschritte zu machen und Spaß am Üben zu haben.

Bach: 2. Satz des Konzerts Nr. 6 in F-Dur, BWV 1057

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Dieses barocke Konzert für das Klavichord, zwei Blockflöten, Streicher und Generalbass ist tatsächlich eine Transkription eines der berühmten Brandenburg Konzerte, Nr. 4 in G-Dur. Es ist das einzige Konzert dessen Begleitung sich nicht auf die Streicher beschränkt, wie man insbesondere an dem sehr wichtigen Blockflötenpart hören kann.

Sie können zu diesem Instrument während Ihrer Interpretation des Andante spielen, dem zweiten Satz in D-Moll.  Die Tomplay Applikation erlaubt es ihnen Ihre Partituren mit Annotation zu versehen, um besser zu üben, bevor Sie es mit dem Streichorchester,  Generalbass und den zwei Blockflöten spielen. Lassen Sie sich nicht von der regelmäßigen und kontinuierlichen Sequenz an Ornamenten beunruhigen, die Tomplay Applikation gibt Ihnen die Möglichkeit das Tempo und die Begleitung zu verlangsamen oder zu beschleunigen, um sich Ihren Fähigkeiten und Fortschritten anzupassen.

 

Mozart: 2. Satz des Konzerts Nr. 12 in A-Dur, K. 414

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Teil eines Zyklus von drei frühen Konzerten, ist das Konzert Nr. 12 in A-Dur von Mozart im Herbst von 1782 in Wien für Klavier und Orchester geschrieben worden. Mit einer langen orchestralen Einleitung anfangend, erlaubt der langsame Andante Satz Klavierspielern die Anforderungen und die Vervollkommnung des klassischen Konzerts kennen zu lernen und ein Werk zu spielen, bei dem der Solist seinen Part mit Talent spielen muss.

In diesem Satz stellt Mozart das Klavier zur Schau, indem er diesem eine ziemlich technische und brillante Partitur gibt, in der die vielen ausdrucksstarken Solos Spielern auf mittlerem Niveau zugänglich bleiben. Zum Beispiel hat diese viele Triller, die Sie durch das Üben mit Tomplay perfektionieren können, dank der integrierten Funktion, die Ihnen erlaubt das Tempo zu verlangsamen. Es ist eine Präzisionsarbeit, die mit der Freude motiviert wird, in Begleitung einer lebendigen orchestralen Aufnahme zu üben!

Mozart: 2. Satz des Konzerts Nr. 21 in C-Dur, K. 467 

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Komponiert drei Jahre nach dem oben erwähnten Konzert, ist Mozarts Konzert Nr. 21 ebenfalls eine berühmte Seite in dem Werk dieses klassischen Komponisten, insbesondere dessen zweiter Satz in F-Dur. Klavierspieler haben genau 104 Takte sich diesem friedlichen und majestätischen Andante hinzugeben.

Dieser Satz, der häufig als Filmmusik verwendet wird, gibt jungen Spielern die Chance die Kunst mozartischer Modulation zu üben, während sie begleitet werden von einer Flöte, 2 Oboen, 2 Fagotts, 2 französischen Hörnern, 2 Trompeten, Kesselpauken und einem Streichquartett. In diesem  Andante, getragen von einer regelmäßigen Sequenz aus Triolen auf gedämpften Saiten, spielt der Pianist eine Kantilene, die nicht weniger als 20 mal in 100 Takten moduliert. Es gibt aber keinen Grund sich zu sorgen, diese Wechsel in der Tonart zu finden, denn die Tomplay Applikation erlaubt es Ihnen die Kreuze sowie Erniedrigungszeichen bzw. alle Vorzeichen mit nur einem Klick auf Ihre Partitur zu annotieren und die schwierigsten Takte mehrfach zu wiederholen. Sie können dann Ihre Partitur ausdrucken oder das automatische Scrollen des Notensystems direkt in der Applikation starten, bevor Sie zu einer hochqualitativen orchestralen Spur spielen.

Der 2. Satz von Mozarts Konzert Nr. 21 ist frei erhältlich auf Tomplay. Erstellen Sie einfach ein Konto, indem Sie hier klicken und nutzen Sie diese interaktive Partitur gratis in Ihrem Konto!

Bach: 2. Satz des Konzerts Nr. 1 in D-Moll, BWV 1052 

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Wahrscheinlich von einer Partitur abstammend, die ursprünglich für Violine geschrieben wurde, nutzt das Konzert Nr. 1 von  Johann Sebastian Bach Themen, die aus mehreren instrumentalen Sektionen seiner Kantaten BWV 146 and BWV 188 entliehen sind. Carl Philipp Emanuel Bach, Sohn von Johann Sebastian Bach, hat diese Partitur auch umgearbeitet, bevor sein Vater sich dieser wieder annahm und sie um 1738 fertig stellte.

Im zweiten Satz dieses Konzertes herrscht die Ruhe nach einem sehr lebhaften Allegro. Das Orchester beruhigt uns in seinen gedämpften Farben, während das Klavier einen Hauch von Leichtigkeit und Nonchalance einbringt.

Indem der Pianist das Adagio mit der Tomplay Applikation spielt, wird er den recht mysteriösen, sogar meditativen Charakter der Partitur geniessen. Der melodische Klavichordpart enthält viele Ornamente und Schnörkel, die ihm eine wichtige Rolle geben und um das rechte Taktgefühl Ihrer barocken Ornamente sicher zu stellen, gibt es nichts besseres als das Metronom, das in die Applikation eingebaut ist.

Und während Sie Fortschritte machen, werden Sie die Möglichkeit haben, das Tempo des kompletten Orchesters zu beschleunigen, um das ideale „ruhige“ - Adagio – welches Johann Sebastian Bach wollte (zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute) zu erreichen. Zögern Sie nicht, sich von der professionellen Aufnahme des Klavierpart inspirieren zu lassen, um den Rhythmus ebenso wie die Interpretation zu etablieren.

 

 

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  • Pianiste1992
    10/12/2018
    Très intéressant!
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  • 10/12/2018
    très intéressant
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  • Martina A. Catella
    13/12/2018
    Superbe initiative
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  • Martina A. Catella
    13/12/2018
    Superbe initiative
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